Auch der Spielplan der Bayernliga für die Sabres III ist bekannt gegeben worden! ---hier klicken---

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Sabres verlieren in Wetzlar an einem gebrauchten Tag

 

Keinen guten Tag erwischten die Ulmer Rollstuhlbasketballer am ersten Spieltag des neuen Jahres. Nach der Absage vom Leistungsträger Dominik Bloching, welcher Beruflich auf der anderen Seite der Welt ackerte, musste schon vor der Abfahrt improvisiert werden. Auf Grund unglücklicher Umstände stand den Sabres kein Transporter für die gut vierstündige Auswärtsfahrt zur Verfügung, weshalb man in den Privat-PKWs nach Wetzlar fahren musste. Als dann nach dem Spiel noch ein Ulmer Fahrzeug defekt war und eine Rückfahrt in die Münsterstadt mit diesem PKW nicht mehr möglich lieh uns der RSV Lahn-Dill ihren Transporter! Schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür!

 

Dass das Spiel mit 44:62 verloren ging, machte diesen Tag endgültig zu einem Gebrauchten. Die Ulmer Sabres starteten gut in das Spiel, konnten in Führung gehen und den Gameplan zumindest offensiv gut umsetzten. Ganz anders in der Verteidigung. Hier gelang es nicht den hessischen Topscorer Tim Dietrich zu stoppen, der alleine in den ersten 10 Minuten des Spiels für 12 Punkte verantwortlich war.

 

Bis zu Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe, in der die Führung immer wieder mal wechselte. Kurz vor dem Seitenwechsel setzten sich die Gastgeber ein wenig ab. Dennoch blieben die Ulmer in Schlagdistanz!

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte bekamen die Sabres überhaupt keinen Zugriff mehr auf die Spieler der Lahn-Dill Skywheelers und verloren recht schnell den Anschluss.

 

„In dieser Phase waren wir nie Präsent in der Verteidigung. Wir haben die Blöcke nicht verhindert, haben nicht ausgeboxt und waren beim Stören der Würfe immer zu spät dran. Damit können wir nicht zufrieden sein“, so die Analyse des Ulmer Trainers!

 

In den letzten 10 Minuten konnten die Ulmer zwar noch ein paar Punkte gut machen, jedoch reichte das nicht mehr um das Spiel zu drehen. Am Ende stand es 44:62 aus Sicht der Sabres!

 

Großer Sport wurde dann nach dem Spiel geboten. Nicht nur das Bundesligaspiel zwischen dem RSV Lahn-Dill und den Baskets aus Rahden, sondern die Geste des RSV Lahn-Dill in Person von Manager Andreas Joneck. Nach dem ein gelber Engel den Schaden am Ulmer Fahrzeug diagnostiziert hat und eine Heimfahrt ausschloss, übergab uns Andreas Joneck den Schlüssel für den Transporter des RSV Lahn-Dill. Mit diesem konnten Spieler und Material wieder sicher nach Ulm zurückfahren. Die Ulmer Sabres bedanken sich vielmals beim RSV Lahn-Dill für diese gewiss nicht selbstverständliche Geste! Vielen Dank aus Ulm!

 

„Wir bedanken uns bei Andreas Joneck und dem RSV Lahn-Dill für deren Hilfe! Das Rollstuhlbasketball etwas Besonderes ist, sieht man nicht nur auf dem Feld, sondern noch häufiger abseits davon. Diese Geschichte hier ist wohl das beste Beispiel dafür!“, so Thorsten Schmid!

 

Weiter geht es für die Sabres am 27. Januar mit einem Heimspiel gegen das Top-Team aus St. Vith! Hochball wird um 17.00 Uhr sein.

 

 

 

Ligapokal der Bayern als sportlicher Jahresabschluss

 

Die Ulmer Sabres traten am vergangenen Wochenende mit einer Mannschaft an, die aus Spielern der Oberliga und Bayernliga bestand. Dazu kamen noch mit Sandra Miller und Ümit Dogan zwei „alte“ Neue, welche diese Saison noch ihr Comeback in der Liga geben sollen! Durch den Einsatz von Fabian Berger und Thomas Widmann spielte man das Turnier außer Konkurrenz mit und nutze die Spiele, um das Jahr sportlich ausklingen zu lassen.

 

Gegen die Teams aus Ingolstadt und gegen die rollactiv Baskets Oberpfalz konnten die Sabres noch Siege einfahren. Gegen Dachau und München reichten dann die Kräfte nicht mehr aus um den Teams Paroli zu bieten!

Zwischen drin kam es dann noch zu einem freundschaftlichen Aufeinandertreffen zwischen einem Allstarteam und den Ulmer Sabres!

 

Alles in allem war es ein schöner und angemessener Abschluss für das sportliche Jahr 2017!

Die Ulmer Sabres blicken zurück auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2017! Nicht nur personell hat sich was getan, sondern auch in den Strukturen stellten die Ulmer Verantwortlichen die Weichen auf Zukunft. Dazu wird es zu Beginn des neuen Jahres eine faustdicke Überraschung geben!

 

Die sportlichen Ziele für die Saison 2017/2018 können noch mit allen Teams erreicht werden. Für die Bundesligamannschaft bedeutet es, den Bock in der Rückrunde umzustoßen und den ein oder anderen Sieg einzufahren. Oftmals war man schon ganz nah dran, Teams aus der oberen Tabellenhälfte zu schlagen. Das soll uns dann im nächsten Jahr gelingen. Weiter hat die Ausbildung der jungen Talente die höchste Priorität!

 

Die 2. Mannschaft ist bis in das neue Jahr ungeschlagen. Doch das Jahr beginnt mit dem Topspiel der Oberliga Süd! Die Sabres reisen als ungeschlagener Tabellenführer nach Augsburg. Dort wartet neben dem Gastgeber, mit nur einer Niederlage auf Platz 2, die 3. Mannschaft des RBB München! Ein richtungsweisender Spieltag direkt zu Beginn den Jahres 2018!

 

Für das in der Bayernliga startende Team endete das Jahr 2017 mit einem großen sportlichen Erfolg! Den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Ingolstadt konnte man auf deren Boden die erste Niederlage zuführen! Auch das zweite Spiel am diesem Tag ging an die Sabres! Die Mannschaft wird im kommenden Jahr weiterwachsen und neue Spieler werden sich der Truppe anschließen! Ein Zeichen für die tolle Entwicklung innerhalb des Clubs!

 

Auch die Kindergruppe welche freitags unter der Leitung von Thorsten Schmid trainiert, ist seit Beginn gewachsen. Fing man vor einem Jahr mit 3 Kindern und Jugendlichen an, ist die Gruppe auf mittlerweile 8 Spielerinnen und Spieler angestiegen! Wir freuen uns sehr, wenn hier noch einige dazu kommen würden!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Fans, Sponsoren, Helfern, Eltern und Spielerinnen und Spieler der Ulmer Sabres! Alle zusammen tragen dazu bei, dass Ulm ein spezieller Ort ist um Rollstuhlbasketball zu spielen! Wir freuen uns sehr, alle wieder in den Turnhallen der TSG Söflingen begrüßen zu dürfen!

 

All euren Familien, Freunden und Kollegen fröhliche Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2018!!!

 

Bleibt uns treu! Eure Ulmer Sabres

 

 

Zwei Siege für die 3. Mannschaft in Ingolstadt

 

Eindrucksvolle Siege feierte unsere 3. Mannschaft in Ingolstadt. Gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus der Audi-Stadt siegte die Mannschaft um Spielertrainer Manfred Wolf souverän mit 71:51. Gegen das Woiperdinger-Dream-Team hatten die Sabres mehr Mühe, aber auch dieses Spiel wurde gewonnen. Das Endergebnis dieses Spiels war 51:42!

 

Früh fing der Tag an für die Rollstuhlbasketballer der Ulmer Sabres! Schon um 10.00 Uhr traf man auf den Spitzenreiter der Bayernliga und Gastgeber Ingolstadt. Der Gastgeber konnte bisher alle Spiele gewinnen. Somit war die Favoritenrolle schnell geklärt. Erster gegen Letzter, doch das Spiel nahm einen interessanten Verlauf! Das Spiel startete Ausgeglichen. Bis zu Beginn des zweiten Viertels wechselte die Führung mehrmals, bevor die die Ulmer einen 9:0-Lauf hinlegten und sich bis zur Halbzeit mit 10 Punkten absetzten konnten. Mit 40:30 aus Sicht der Ulmer wurden die Seiten gewechselt.

 

Auch in der zweiten Spielhälfte konnten die Ulmer den Vorsprung immer weiter ausbauen. Die Routiniers Manfred Wolf und Serdal Cakmak scorten fast nach belieben und gaben den jungen Sabres die nötige Sicherheit selbst abzuschließen! Mit 71:51 wurde der Gastgeber in der eigenen geschlagen und dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zugefügt!

 

Punkteverteilung: #1 Serdal Cakmak (26 Punkte), #5 Manfred Wolf (28), #11 Svenja Erni (4), #13 Erik Rudolph (7), #15 Claus Lindenthal (6), #19 Robin Schwenkedel, #20 Linus Meitner, #25 Michael Biehler

 

Anders verlief das zweite Spiel des Tages gegen das ebenfalls neuformierte Team aus Haimhausen lieferte den Sabres einen harten Fight! Die Sabres konnten früh in Führung gehen und beherrschten die 1. Halbzeit. Mit 10 Punkten Vorsprung wurden hier die Seiten gewechselt. Auch im 3. Viertel spielten die Ulmer weiter erfolgreich. Nach dreißig gespielten Minuten führten die Sabres mit 47:25!

 

Dann kam ein Bruch im Spiel! Das Woiperdinger-Dream_Team kämpfte sich zurück und konnte in den ersten fünf Minuten des letzten Viertels 12 Punkte erzielen, ohne dass die Ulmer den Ball in den Korb werfen konnten. Es wurde nochmals spannend, doch der zuvor herausgespielte Vorsprung reichte aus. Auch dieses Spiel gewannen die Ulmer Sabres mit 51:42!

Damit kommen vier weitere Punkte auf das Konto der Landesligamannschaft!

 

Punkteverteilung: #1 Serdal Cakmak (9), #5 Manfred Wolf (18), #11 Svenja Erni (13), #13 Erik Rudolph (4), #15 Claus Lindenthal (4), #19 Robin Schwenkedel (2), #20 Linus Meitner, #25 Michael Biehler 

 

 

Heidelberg zum Jahresabschluss – 3. Mannschaft in Ingolstadt

 

Am kommenden Wochenende sind wieder zwei Ulmer Teams im Einsatz. Am Samstag geht es für die 3. Mannschaft zum Tabellenführer der Bayernliga nach Ingolstadt. Das Woiperdinger-Dream-Team wird dort als zweite Gastmannschaft, am Start sein. Die Bundesligamannschaft trifft am Sonntag auf Heidelberg.

 

Die SGK Rolling Choclate war bereits zweimal Gegner der Sabres in dieser Runde. Im ersten Aufeinandertreffen in den Turnhallen der TSG Söflingen, zogen die Sabres noch deutlich den Kürzeren. Vor zwei Wochen, beim letzten Spiel dieser beiden Teams, zwangen die Sabres die Heidelberger in die Verlängerung! Dor mussten sich die Ulmer dann knapp geschlagen geben.

 

Nun wollen die Rollstuhlbasketballer aus Ulm den nächsten, weiteren Schritt machen, um den Favoriten erneut zu ärgern und vielleicht auch etwas mitzunehmen. Mit Ralf Schwarz und Klaus Weber haben die Heidelberger zwei Scorer in ihren Reihen, die es zu stoppen gilt. Dazu kommen noch weitere Spieler mit Erfahrung, die nicht davor zurückschrecken, alles zu versuchen um die Spiele zu gewinnen. Die Sabres müssen die eigene Trefferquote weiter steigern und für die Rebounds arbeiten. Dann ist gegen Heidelberg etwas möglich!  

 

„Heidelberg ist eine Mannschaft die sehr eingespielt ist und viel Erfahrung mitbringt. Wir haben aber unser Spiel auch weiterentwickelt und wissen immer besser worin unsere Stärken liegen. Wir wollen zeigen, wie ausgeglichen die 2. Liga ist und dass der Fünfte den Zweiten schlagen kann!“, so Trainer Thorsten Schmid vor dem letzten Spiel 2017!

Hochball ist am kommenden Sonntag um 17.30 Uhr im Sportzentrum Süd in Heidelberg!

 

Für die 3. Mannschaft geht es schon am Samstag nach Ingolstadt. Gegen den Tabellenführer aus der Audi-Stadt und gegen das Woiperdinger-Dream-Team soll es den zweiten Saisonsieg geben. Dafür werden Spielertrainer Manfred Wolf und sein Team unter der Woche trainieren und hochmotiviert nach Bayern reisen.

 

Wieder mal volles Programm für die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen! Drückt den Sabres die Daumen!

 

 

Zweiter Saisonsieg für die Sabres in Luxembourg – 3. Mannschaft mit zwei Niederlagen

 

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen konnten am Wochenende in Luxembourg den zweiten Saisonsieg einfahren. Ohne Andre Penner und nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, konnten die Münsterstädter in der zweiten Spielhälfte ihre Stärken ausspielen. Mit 71:47 endete die Partie in der Ferne!

 

Das Spiel startete ausgeglichen. Zwar hatten die Sabres die besseren Wurfchancen, konnte diese aber nicht hochprozentig nutzen. Die Hausherren wiederum schafften es wiederum ihre Stärken auszuspielen und kamen auf Grund nachlässiger Defensearbeit ebenfalls zu einfachen Abschlüssen. Während bei den Ulmern die Würfe selten ihr Ziel fanden, scorte der Aufsteiger konsequent. Dadurch war das Spiel sehr ausgeglichen. Dieses Schauspiel hielt bis zur Halbzeit an. Beim Seitenwechsel waren die Sabres mit 1 Punkt in Front (29:28)!

 

In der zweiten Spielhälfte agierten die Ulmer dann mit mehr Druck in der Verteidigung und dies zeigte Wirkung. Man konnte einige Ballgewinne provozieren und dadurch selbst immer wieder einfache Körbe erzielen. Besonders Florian Ewertz, mit 27 Punkten Topscorer der Partie, spielte in seiner alten Heimat groß auf.

 

„Wir sind sehr erleichtert, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Wir hatten schon ähnliche Situationen diese Saison, dass Spiele ausgeglichen waren und wir dann den Faden verloren haben. Nun haben wir nach ausgeglichenen 20 Minuten es geschafft, mehr Druck aufzubauen. Das hat uns den Sieg beschert!“, sagt ein zufriedener Patrick Dorner nach dem Spiel!

 

Auch wenn die Lux Rollers das ganze Spiel versuchten gegenzuhalten, geht der 71:47 Sieg der Sabres vollkommen in Ordnung!

 

Nun geht es für die Ulmer am kommenden Sonntag wieder nach Heidelberg. Nach der letzten Niederlage im Pokal und in Verlängerung, wollen die Sabres den nächsten Schritt machen und schielen mit einem Auge auf die nächsten Punkte!

 

Facts zum Spiel:

  • Die Sabres hatten in 40 Minuten Spielzeit nur 3 Ballverluste
  • Nathalie Ebertz konnte im ersten Spiel ihre ersten Bundesligapunkte verbuchen
  • Florian Ewertz erreicht mit 27 Punkten und 12 Rebounds ein Double-Double
  • Ganze 25 Punkte trugen die eingewechselten Spieler zum Sieg bei

 

Für die Sabres spielten: #6 Dominik Bloching (11 Punkte), #8 Thorsten Schmid (6), #9 Fabian Berger (4), #12 Florian Ewertz (27), #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (8), #27 Catharina Weiß, #38 Nathalie Ebertz (2), #77 Birgit Meitner (4), #99 Urs Rechtsteiner (5)

 

 

Die 3. Mannschaft der Ulmer Sabres kämpfte am Samstag ohne Spielertrainer Manfred Wolf in Schweinfurt um den nächsten Sieg! Gegen die Teams aus Bamberg und Schweinfurt, lieferten sich die „kleinen“ Sabres einen großen Kampf.

 

Zwar konnte man die eine Zeit lang, ausgeglichen gestalten, doch vor allem hinten raus, bezahlte man Lehrgeld. Leider passierten den Ulmern in beiden Spielen zu viele Ballverluste, was den Gegner immer wieder einfache Punkte einbrachte.

Dennoch steckte das Team um Kapitän Claus Lindenthal nie auf und kämpfte die gesamte Spielzeit.

 

Gegen Bamberg verloren die Ulmer mit 36:41 und gegen den Gastgeber aus Schweinfurt zog man mit 35:52 den kürzeren.

Doch schon am kommenden Wochenende haben die Ulmer die Chance, die nächsten Siege einzufahren. Dann geht es zum Spieltag nach Ingolstadt!

 

Für die Sabres spielten: Serdal Cakmak, Svenja Erni, Christiane Renner, Claus Lindenthal, Erik Rudolph, Linus Meitner, Michael Biehler und Robin Schwenkedel

 

 

In Luxemburg gegen den Abwärtstrend – 3. Mannschaft in Schweinfurt im Einsatz

 

Am kommenden Wochenende geht es mehr denn je in dieser Saison, um den zweiten Saisonsieg. Gegen den bis dahin sieglosen Aufsteiger aus Luxemburg, wollen die Sabres wieder in die richtige Spur kommen.

 

Florian Ewertz kehrt in sein Wohnzimmer des letzten Jahres zurück, Nathalie Ebertz gibt ihr Debüt im Ulmer Trikot und Patrick Dorner ist wieder genesen. Gute Gründe den Abwärtstrend aus den letzten Spielen zu stoppen. Unterschätzen dürfen die Sabres den Aufsteiger aus dem Nachbarland, auf gar keinen Fall. Stehen die Gastgeber doch eigentlich schon mit dem Rücken zur Wand und werden gerade in heimischer Halle, alles Auffahren um die Punkte zu behalten.

 

Die Münsterstädter wollen schnell spielen, wollen gegen die großen Spieler des Gegners hart verteidigen. Damit wollen die Ulmer den Wirkungskreis von den Luxemburgern einschränken. Selber möchte man die eigene Trefferquote wieder nach oben schrauben.

 

Trainer Thorsten Schmid geht optimistisch in die Partie, hebt jedoch warnend den Zeigefinger: „Wir wollen unbedingt dieses Spiel gewinnen! Luxemburg wird alles in die Waagschale werfen und wir müssen gegenhalten. Wenn wir nicht mit 100% spielen, dann wird es schwer für uns!“

Spielbeginn ist am Sonntag um 15.00 Uhr in Luxemburg!

 

Am Samstag reist die 3. Mannschaft nach Schweinfurt um dort gegen den Gastgeber und das Team aus Bamberg zu spielen. Für die junge Truppe, soll es ebenfalls den zweiten Erfolg in dieser Runde geben.

Verzichten müssen die Ulmer auf Spielertrainer Manfred Wolf! Thorsten Schmid wird ihn an der Seitenlinie vertreten.

 

Hoffen wir auf drei Ulmer Siege!

 

 

Nathalie Ebertz stößt zum Ulmer Bundesligateam dazu

 

Die großgewachsene Münchnerin spielte viele Jahre sehr erfolgreich Basketball außerhalb des Rollstuhls. Mehrere Verletzungen an den Sprunggelenken sorgten dafür, dass die 27-Jährige seit kurzer Zeit, unsere Sportart im Sitzen ausübt. In Ulm soll sie ihre ersten Minuten in der 2. Bundesliga sammeln. Mit einer Doppellizenz ausgestattet, wird sie auch weiterhin für ihren Heimatverein RBB München aufs Parket rollen.

 

„Nathalie hat einen sehr guten Wurf und kann das Spiel lesen. Man merkt ihr die große Erfahrung im Basketball an. Arbeiten müssen wir definitiv noch im Umgang mit dem Rollstuhl und in der Verteidigung. Aber das bekommen wir schon hin“, sagt Trainer Thorsten Schmid mit einem lächeln im Gesicht.

 

Die Ulmer sind froh, dass sich eine Spielerin mit viel Potential dem Verein anschließt und damit weitere Wechselmöglichkeiten mitbringt. Ziel ist es, dass Nathalie sich schnell an das Niveau gewöhnt und den Sabres im Kampf um einen besseren Tabellenplatz helfen kann!

 

Wir haben Nathalie zu ihrem Wechsel befragt:

 

Hallo Nathalie und herzlich Willkommen bei den Ulmer Sabres! Was war den der sportliche Grund für deinen Wechsel nach Ulm?

„Ich liebe die Herausforderung und nach erst 10 Monaten im Rollstuhlbasketball schon die Chance zu bekommen 2. Liga in Ulm zu spielen, ist sportlich genau das was ich suche. Immer am Limit zu arbeiten, um das Maximum zu erreichen!“

 

Was versprichst du dir denn vom Wechsel nach Ulm?

„Ich verspreche mir von meinem neuen Team in Ulm, die sportliche Unterstützung zu bekommen, die ich für meine sportliche Entwicklung brauche, um irgendwann auf höchstem Niveau spielen zu können.“

 

Was sind deine Ziele mit dem Team und was sind deine persönlichen Ziele?

„Meine Ziele mit dem Team sind, es die Liga zu halten, jedes Training hart zu arbeiten um die Spiele zu gewinnen und natürlich Spaß zu haben. Nur so kann man auch erfolgreich sein!

Persönlich möchte ich im Training hart an mir arbeiten um das Beste zu geben. Meine Erfahrungen weiter zu geben und eine sportliche und eine freundschaftliche Stütze im Team zu werden!“

 

Schon am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel in Luxemburg wird Nathalie das erste Mal dabei sein! Nun bleibt uns nichts weiter zu sagen als, HERZLICH WILLKOMMEN NATHALIE!

 

Sabres verlieren den Anschluss an das Mittelfeld in der 2. Liga – Zweite Mannschaft baut in der Oberliga die Tabellenführung aus

 

Freud und Leid liegt häufig nah beieinander. So auch am vergangenen Samstag in den Turnhallen der TSG Söflingen. Während die 2. Mannschaft mit zwei deutlichen Siegen die Tabellenführung in der Oberliga Süd ausbauten, verlor das Bundesligateam ihr viertes Spiel in Folge!

 

Im letzten Heimspiel des Jahres 2017 war Salzburg zu Gast. Der Aufsteiger, der auf eine lange Historie im deutschen Rollstuhlbasketball zurückblicken kann, war der erwartet schwere Gegner. Mit ihrer insgesamt sehr großen Aufstellung konnten die Gäste immer wieder viel Druck auf die Ulmer Spieler aufbauen. Es gelang den Sabres zwar zu Beginn des Spiels gegenzuhalten und einige schön herausgespielte Punkte zu erzielen, doch schon zur Halbzeit lag man mit 18:27 zurück!

Einen wirklichen Rhythmus fanden die Sabres in der Offensive nicht. Es konnten wenig einfache Würfe herausgespielt werden und die Wurfquote von außerhalb der Zone, war nicht gut genug! Salzburg konnte sich immer weiter absetzten. Erst gegen Ende des Spiels agierten die Ulmer wieder auf Augenhöhe. Trotzdem konnte man die erneute Niederlage nicht verhindern. Mit 37 zu 59 endete die Partie!

 

Damit rutschen die Ulmer auf den 5. Tabellenplatz ab. Dadurch kommt es am kommenden Sonntag in Luxemburg zum Kellerduell. Dort wollen die Ulmer wieder in die Spur finden und endlich wieder einen Sieg einfahren!

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (1 Punkt), #6 Dominik Bloching (21), #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger (2), #12 Florian Ewertz (6), #18 Erik Senkel, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner (2), #99 Urs Rechtsteiner (5)

 

Die Ulmer Fans hatten dennoch Grund zur Freude an diesem Tag. Die 2. Mannschaft konnte die beiden Spiele gegen die Mannschaften aus Pforzheim und Heidelberg deutlich für sich entscheiden. Dabei musste das Team um Thomas Widmann auf Topscorer Patrick Dorner, Erik Rudolph und Svenja Erni verzichten. Manfred Wolf, Claus Lindenthal und Serdal Cakmak halfen aus und konnten in beiden Spielen ihr Können unter Beweis stellen.

 

Im ersten Spiel des Tages gegen die Mannschaft aus Pforzheim verzichtete Trainer Thorsten Schmid zusätzlich auf Urs Rechtsteiner und schonte den U23-Nationalspieler. Seine Position auf dem Feld erfüllte Interimskapitän Sascha Lima mit Bravour. Mit 18 Punkten und etlichen Assists drückte er dem Spiel seinen Stempel auf. Dazu scorten die Center Fabian Berger, Manfred Wolf und Serdal Cakmak in korbnähe. Beim Spielstand von 44:15 wechselten die Teams die Seiten.

Auch in der zweiten Spielhälfte, trotz munterem Wechseln, konnten sich die Ulmer immer weiter absetzten. Das Endergebnis von 75:29 spricht hier eine deutliche Sprache!

 

Gegen Heidelberg spielten die Sabres eine starke Verteidigung. Gegen die Gäste, welche mit einem jungen Team antraten, zeigten die erfahrenen Spieler ihre Klasse. Mit Überzahlspiel, Fastbreaks und schönem Pick and Roll konnten die Münsterstädter immer wieder punkten. In der Verteidigung ließ man nur wenig zu und so konnte auch dieses Spiel mit 61:28 (Halbzeit 34:8) gewonnen werden.

 

Damit sind die Ulmer mit 6 Siegen aus 6 Spielen ungeschlagener Tabellenführer. Nun kommt es dann im neuen Jahr direkt zum Spitzenspiel in Augsburg. Die Fuggerstädter haben bisher eine Niederlage auf dem Konto und sind hinter den Ulmern in Lauerstellung.

 

Für die Sabres spielten: #1 Serdal Cakmak, #5 Manfred Wolf, #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #15 Claus Lindenthal, #43 Thomas Widmann, #99 Urs Rechtsteiner

 

 

Sabres wieder doppelt im Einsatz – Der DRS-Pokal und die Oberliga stehen auf dem Programm

Am kommenden Wochenende geht es für die Sabres II in der Oberliga um die nächsten Punkte. Nach dem erfolgreichen Start in Tübingen mit zwei Siegen, reist die Ulmer Bundesligareserve am Samstag, den 11. November nach Würzburg und stellen sich neben dem Gastgeber auch der Mannschaft aus Donauwörth.

 

Einen Tag später geht es dann für die 1. Mannschaft nach Heidelberg. Dort geht es in der 1. Runde des DRS-Pokals gegen die Lahn-Dill Skywheelers und den Tabellenführer der zweiten Bundesliga Heidelberg.

 

Sowohl gegen Heidelberg wie auch die Mannschaft aus Hessen zogen die Sabres schon den Kürzeren in dieser Saison. Beide Spiele in der 2. Liga Süd gingen verloren, auch wenn die Sabres in beiden Spielen lange auf Augenhöhe agierten.

 

„Wir wollen nach Heidelberg fahren und alle mitnehmen was möglich ist. Wir erkennen einen Aufwärtstrend in unseren Reihen und wollen diese positive Entwicklung weiter fortführen!“, so ein optimistischer Trainer Thorsten Schmid vor den schweren Aufgaben! Auf Grund der Ergebnisse in der laufenden Runde gehen die Rollstuhlbasketballer wohl als Außenseiter in die Spiele, doch möglich ist im Pokal alles!

 

Hochball ist gegen Heidelberg um 11.00 Uhr und gegen Frankfurt um 13.30 Uhr im Sportzentrum Süd in Heidelberg!

Schon einen Tag vorher wird die 2. Mannschaft aufs Parkett rollen. Beim Auswärtsspiel in Würzburg wollen die Sabres die nächsten Punkte holen. Doch es werden schwere Spiele in Franken.

 

Um 12.00 Uhr kommt es für Fabian Berger zum Wiedersehen mit seinen alten Kollegen, mehr noch, ein direktes Duell gegen seinen Vater Klaus Berger! Das ist natürlich was ganz Besonderes für Ulms Centertalent. Die Donauwörther bringen jede Menge Erfahrung mit. Um eine Chance auf den Sieg zu haben, müssen die Sabres in der Defense vor allem die Center des Gegners aus dem Spiel nehmen.

 

Direkt im Anschluss geht es dann gegen den Gastgeber. Das Team aus Würzburg hat einen hervorragenden Aufbauspieler den es zu stoppen gilt. Er kann nicht nur selber punkten, sondern auch seine Mitspieler in Szene setzten.

Topscorer Patrick Dorner und Co, müssen viel investieren um die nächsten Siege einzufahren und damit auch wieder die Tabellenspitze zu übernehmen.

 

Let´s go Sabres!!!

 

 

Ulmer Sabres wollen in Frankfurt den zweiten Saisonsieg – 3. Mannschaft feiert Heimpremiere

Am kommenden Samstag sind wieder zwei Ulmer Teams im Einsatz. Während die Bundesligamannschaft nach Frankfurt muss, spielt die 3. Mannschaft um Spielertrainer Manfred Wolf in heimischer Halle! Als Gäste begrüßen wir die Mannschaften des USC München und aus Kaufbeuren.

 

Am 4. Spieltag der 2. Bundesliga wünschen sich die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen den zweiten Saisonsieg. Nach der bitteren Niederlage in Belgien vergangene Woche, möchten es dieses Mal Dominik Bloching und Co in der Ferne besser machen! Die neu formierte Spielgemeinschaft aus den Frankfurt Skywheelers und der Reserve des RSV Lahn-Dill, hatte über den Sommer hinweg wohl den größten Umbruch in der zweiten Liga! Ein neuer Trainer, der aus zwei Teams eines formen musste, hat mit dem Auswärtssieg bei starken Salzburgern bereits bewiesen, dass das Projekt Lahn-Dill Skywheelers ein Erfolg werden kann.

Wer letztendlich auf dem Parket stehen wird bei den Hessen, ist nicht bekannt. Wurden doch vor der Saison mehrere Spieler mit Bundesligaerfahrung gemeldet, welche in den ersten drei Spielen jedoch noch nicht zum Einsatz gekommen sind. Ein großes Augenmerk muss die Ulmer Defense auf Tim Dietrich legen. Er führt die talentierte Mannschaft im scoring deutlich an. Dazu kommt mit Marco Zwerger ein Aufbauspieler der schon einige Titel mit der ersten Mannschaft des RSV Lahn-Dill gewinnen konnte.

 

Für die Ulmer Sabres wird es wichtig sein, die positiven Dinge welche man in St. Vith richtiggemacht hat, mit in die nächste Partie zu nehmen. Trainer Thorsten Schmid sagt folgendes im Vorfeld des Spiels: „Wir werden uns zwar auf den Gegner vorbereiten, aber für mich ist es wichtiger, auf uns selber zu schauen. Wir haben genügend Power im Angriff und die nötige Schnelligkeit in der Defense, um dieses Spiel zu gewinnen. Wir müssen es nur schaffen, beides auf das Parket zu bringen!“

Hochball ist am kommenden Samstag um 17.00 Uhr in der Sporthalle der Franz-Böhm-Schule in Frankfurt!

 

Zu dieser Zeit wird die 3. Mannschaft der Sabres bereits ihre beiden Spiele gespielt haben. Um 10.00 Uhr gegen den USC München und 14.00 Uhr gegen Kaufbeuren, geht es in heimischer Halle um die ersten Punkte in der Bayernliga!

Nach den ersten beiden Spielen sind die Ulmer noch sieglos und möchten das nun ändern. Dementsprechend motiviert gibt sich Claus Lindenthal vor diesem 2. Spieltag: „Unser Ziel ist es, den jungen Spielerinnen und Spieler in unserer Mannschaft Spielzeit zu geben, aber natürlich sind auch wir hungrig nach Siegen. Wir freuen uns auf unser Heimspiel!“

Wie gewohnt kümmern sich die Sabres um das leibliche Wohl und freuen sich auf den Auftritt in den Sporthallen der TSG Söflingen in der Harthausener Straße! 

 

Bittere Niederlage in Belgien - Perfekter Saisonauftakt für Sabres II

Trotz einer sehr guten Leistung der Ulmer Rollstuhlbasketballer im belgischen St. Vith, kam nichts Zählbares heraus. Nach starkem Comeback und exzellenten Teamplay, verlor man in den letzten zwei Minuten das Spiel. Am Ende mussten sich die Sabres mit 58:64 geschlagen geben!

 

Nach der langen Anfahrt in die belgische Grenzstadt, starteten die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen gut in die Partie. Man konnte schnell die Führung übernehmen und der Gameplan in der Verteidigung ging voll auf. Erst am Ende des 1. Viertels kam die Spitzenmannschaft aus Belgien in Fahrt. Aus den wenigen Fehlern der Ulmer, scorten die Hausherren hochprozentig. Auch in den zweiten zehn Minuten konnten beide Teams immer wieder sehenswert einnetzen und machten der gut gefüllten Halle Lust auf mehr in Halbzeit Zwei. Dadurch das beide Teams ihren Fokus auf die Verteidigung legten, vielen insgesamt jedoch recht wenig Punkte. Mit 18:28 aus Sicht der Sabres wurden die Seiten gewechselt.

 

Was die Mannschaft um den späteren Topscorer Dominik Bloching dann in der zweiten Halbzeit ablieferten, war sehr starker Teambasketball. Mit disziplinierter Arbeit in der Verteidigung und gutem Passspiel in der Offense kämpften sich die Sabres Punkt für Punkt zurück. Quasi mit der Sirene zum Ende des 3. Viertels war es Florian Ewertz, der das Spiel ausgleichen konnte.

Auch im letzten Abschnitt ließen die Ulmer nicht locker und konnten dann sogar in Führung gehen. Dann entwickelte sich ein Spiel, in dem beide Teams mit offenen Visieren agierten. An beiden Enden des Feldes vielen nun Körbe am laufenden Band. Entscheidend für den Führungswechsel waren dann zwei Offensivrebounds, welche die Roller Bulls abgreifen konnten und dann daraus zu einfachen Treffer kamen. Am Ende kam bei den Ulmern noch ein wenig Wurfpech hinzu und die letzten Würfe fanden nicht ihr Ziel! Somit musste man sich in einer insgesamt hochklassigen Partie geschlagen geben!

 

Catharina Weiß äußerte sich nach dem Spiel: „Wir haben heute gezeigt, dass wir als Team kämpfen können. Auch wenn das Ergebnis heute nicht zu unseren Gunsten ausgefallen ist, hat uns dieses Spiel als Team stärker gemacht!“

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner, #6 Dominik Bloching, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz, #18 Erik Senkel, #21 Patrick Dorner, #27 Catharina Weiß, #77 Birgit Meitner

 

Am Sonntag war dann Auftakt für die Sabres II in der Oberliga Süd. Gegen die Mannschaft aus Tübingen und den Aufsteiger aus Rummelsberg kämpfte man um die ersten Punkte. Dabei musste Trainer Thorsten Schmid auf gleich mehrere Spieler verzichten. Mit nur sieben Spielern kämpfte man um die ersten Punkte.

 

Im ersten Spiel, gegen Tübingen war das Spiel lange ausgeglichen. Die Führung wechselte in den ersten Minuten ständig hin und her und beide Teams konnten ihre Stärken einbringen. Erst kurz vor der Halbzeit konnten sich die Sabres absetzten und sich einen Vorsprung erarbeiten. Dieser wurde dann auch in der zweiten Spielhälfte nicht nur verwaltet, sondern auch noch ausgebaut werden. Die Ulmer Rollstuhlbasketballer wechselten munter durch, was die Tübinger wieder näher heranbrachte. Am Ende konnten die ersten Punkte eingefahren werden. Mit 50:44 gewannen die Sabres ihren Auftakt.

 

Gegen den Aufsteiger aus Rummelsberg begann dan Team von Trainer Thorsten Schmid mit einer Ganzfeldpresse. Nach 14 erzielten Punkten, kassierten die Ulmer den ersten Korb. Diesen frühen und deutlichen Vorsprung bauten die Sabres kontinuierlich aus. Vor allem Patrick Dorner war direkt vor der Halbzeit nicht zu verteidigen und traf seine Schüsse aus aller Lagen!

 

Es wurde dann munter rotiert und alle Ulmer konnten punkten! Am Ende stand ein ungefährdetes 55:40 auf der Anzeigentafel!

„Allen Spielern darf ich heute in riesen Kompliment machen. Mit nur sieben Spielern eine so souveräne Leistung über zwei Spiele abzurufen, ist ein Zeichen hoher Qualität! Besonders loben möchte ich heute Urs Rechtsteiner, Patrick Dorner und Fabian Berger. Alle drei waren gestern noch mit in Belgien und haben heute eine außergewöhnliche Leistung abgerufen!“, so ein zufriedener Trainer nach den beiden Siegen!

Damit sind die Ulmer Sabres nach dem 3. Spieltag Tabellenführer der Oberliga Süd!

 

Für die Sabres spieleten: #7 Achim Renner, #9 Fabian Berger, #10 Joshua Kopec, #11 Svenja Erni, #43 Thomas Widmann, #99 Urs Rechtsteiner

Schwere Auswärtsaufgabe für die Sabres in Ostbelgien – Saisonbeginn für Sabres II

Am kommenden Samstag reisen die Ulmer Sabres nach Ostbelgien um dort gegen die Roller Bulls aus St. Vith anzutreten. Die Ostbelgier sind wohl dieses Jahr der Titelaspirant Nummer 1 in der 2. Bundesliga Süd. Aktuell stehen die Bulls auf Rang zwei der Tabelle, einen Platz vor den Sabres!

 

Nach der Niederlage letztes Wochenende gegen Heidelberg geht es für die Ulmer Rollstuhlbasketballer mit einem ausgeglichenen Punktekonto nach Belgien. Dort wartet eine der schwersten und zu gleich schönsten Aufgaben in der Fremde. Die stets gut gefüllte Halle steht wie ein sechster Mann hinter dem Team. Die tolle Atmosphäre hat schon das ein oder andere Spiel zugunsten der Hausherren entschieden.

 

„Wir müssen mit der aggressiven Spielweise des Gegners und der hitzigen Atmosphäre klarkommen. Wenn wir das schaffen, dann kann es ein spannendes Spiel mit einem offenen Ausgang geben!“, sagt Center Dominik Bloching!

 

Besonderes Augenmerk muss die Ulmer Verteidigung auf den belgischen Center Nazif Comor haben. Mit 26,5 Punkten im Schnitt führt er die Topscorerwertung deutlich an. Doch auch die anderen Spieler des belgischen Teams wissen wo der Korb hängt.

 

Trainer Thorsten Schmid sagt folgendes zum kommenden Spiel: „Spiele in Belgien machen Spaß! Da spielst du vor einer tollen Kulisse und es gibt dir das Gefühl von 1. Liga. Wenn du dich dann aufreibst und eine gute Leistung abrufst, wird das vom dortigen sehr fairen Publikum stets honoriert. Wenn wir eine solche Leistung abrufen können, dann ist auch eine Überraschung möglich! Ich freue mich darauf!“

 

Los geht es am kommenden Samstag, den 21.10.2017 um 19.30 Uhr im Sportzentrum von St. Vith!

Direkt am Sonntag sind dann wieder eine Säbelmannschaft im Einsatz. Das Team Sabres II tritt zum Derby in Tübingen gegen die Hausherren und den Aufsteiger aus Rummelsberg an.

 

Die Mannschaft ist im zusammengeblieben und freut sich noch über den „Neuzugang“ in der 2. Mannschaft Fabian Berger. Auf Grund seines jungen Alters ist er noch mit einer Doppellizenz ausgestattet und darf dadurch ohne Beschränkung auch in der Bundesligareserve aufs Parkett rollen.

 

„Fabian bringt uns die Größe, welche uns letztes Jahr in der ein oder anderen Situation noch gefehlt hat. Er wird viel Verantwortung bekommen und darf in Ruhe seine Entwicklung an der Seite der Juniorennationalspieler Patrick Dorner und Urs Rechtsteiner fortsetzten!“ Soweit die Aussage von Trainer Thorsten Schmid!

 

Mit Sascha Lima, Andrej Michalski, Achim Renner und Joshua Kopec stehen weitere Spieler im Kader, welche schon mehrfach in der Bundesliga ausgeholfen haben. Thomas Widmann und Svenja Erni ergänzen den Kader der Sabres II.

Fehlen wird noch Erik Rudolph, der sich von einer Operation erholt.

 

Gegen Tübingen und Rummelsberg treffen die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen auf gleich zwei schwere Gegner. Vor allem der Aufsteiger aus Rummelsberg bei Nürnberg kommt mit jeder Menge Erfahrung und einer guten Truppe.

Ziel wird es dennoch sein möglichst Erfolgreich in die Runde zu starten! Hochball zum Spiel gegen Tübingen ist um 10.00 Uhr und gegen Rummelsberg um 12.00 Uhr in Tübingen!

 

 

Niederlage gegen Heidlberg

Die Rollstuhlbasketballer der TSG Söflingen verlieren ihr Heimspiel gegen Heidelberg. Die Sabres spielten 30 Minuten lang gut mit, bevor viel zu viele Ballverluste in den letzten Minuten des Spiels, den Sieg kosteten. Am Ende steht es vor den Augen des deutschen Bundestrainers Nicolai Zeltinger, 52:64 für die Neckarstädter!

 

Das Spiel war von Beginn aus ausgeglichen. Sichtbarer Grund dafür war vor allem, fehlende Abstimmung in der Ulmer Verteidigung. Fast alle Punkte der Gäste resultierten aus freien Korblegern. Erfreulich war die Offensivleistung der Sabres. Bis zum Ende des Spiels konnten schließlich vier Spieler zweistellig punkten.

 

Die Führung wechselte mehrmals während des Spiels. Während die Ulmer vor allem immer wieder über Distanzwürfe punkten konnten, gaben die Sabres immer wieder Korbleger am. Mit 28:24 wechselten die Teams die Seiten.

 

Auch im dritten Viertel wechselte das Momentum immer wieder. Doch nach und nach gewannen die Gäste immer mehr die Oberhand und konnten sich etwas absetzten. Dazu kamen dann im letzten Viertel noch einige Ballverluste hinzu. In dieser Phase zahlten die Sabres jede Menge Lehrgeld. Neben den Turnovers waren es noch die offensiven Rebounds, welche die Heidelberger in Viertel drei und vier einsammeln konnten. Das Spiel konnten die Ulmer bis zum Ende der Partie nicht mehr drehen.

 

„Auch wenn wir das Spiel verloren haben, war ich nicht unzufrieden mit der Leistung. All das woran wir gearbeitet haben unter der Woche, konnten wir umsetzten. Das Spiel hat uns gezeigt, woran wir noch arbeiten müssen!“, sagt Trainer Thorsten Schmid nach dem Spiel!

 

Weiter geht es am kommenden Wochenende mit dem ersten Auswärtsspiel der Saison. Die Sabres reisen nach St. Vith zu den Roller Bulls aus Ostbelgien.

 

Für die Sabres spielten: #4 Andre Penner (2 Punkte), #6 Dominik Bloching (13), #7 Achim Renner, #8 Thorsten Schmid, #9 Fabian Berger, #12 Florian Ewertz (10), #18 Erik Senkel (4), #21 Patrick Dorner (11), #27 Catharina Weiß (2), #77 Birgit Meitner, #99 Urs Rechtsteiner (10)

 

 

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